Archiv für den Monat: Dezember 2011

Tag 17

Hua Hin – Chumphon –> Henning’s Geburtstag
Von Hua Hin ging es an Hennings Ehrentag weiter nach Prachuap Khiri Khan. Vor der dortigen Polizeistation parkten wir unseren flotten Flitzer unter den freundlichen Augen des Gesetzes und begaben uns zum Fuße des Khao Chong Krajok, dem Spiegeltunnelberg. Der Berg wird von einer riesigen Horde Affen bewohnt und nach erklimmen der 396 Stufen zur Spitze des Berges erreichten wir Wat Thammikaram, von wo aus man einen atemberaubenden Blick über die Bucht, die Stadt und bis nach Myanmar genießen kann. Dieser Ausblick entschädigte für den schweißtreibenden Aufstieg in der Mittagshitze.
Neben dem Berg sind die Affen für sich schon eine Reise wert, des Weiteren waren weit und breit keine Reisebusse voller Touristen zu sehen – der Spot hat sich wohl noch nicht so weit herumgesprochen.  Es war echt putzig, den Affen eine Weile zuzuschauen, wobei nicht jedes gezeigte Verhalten jugendfrei war. 🙂
Für die kommenden zwei Nächte haben wir uns im Armonia Village Resort and Spa eingemietet www.armoniavillage.com, was wir hiermit jedem Thailandreisenden nur wärmstens empfehlen können. Die brandneue Anlage ist wunderschön und wir haben bisher noch kein so großartig geführtes Hotel erlebt. Abends aßen wir im hoteleigenen Restaurant, wo plötzlich ein fingierter Stromausfall das Personal und die übrigen Gäste dazu veranlasste laut „Happy Birthday“ zu singen, während mir ein riesiges mit Kerzen geschmücktes Stück Tiramisù auf den Tisch gestellt wurde! Wenn Birgit da mal nicht ihre Finger im Spiel gehabt hat… Nach dem Essen gesellte sich der Eigentümer der Anlage zu uns an den Tisch und wir kamen in den Genuss mehrerer Freigetränke, da wir seine noch nicht zum Verkauf stehenden Cocktails kritisch beurteilen sollten. Für derartige „Feldversuche“ sind wir auch zukünftig gerne zu haben!
Ein ohnehin schon toller Tag fand somit noch einen grandiosen Abschluss – ich möchte jetzt immer im Sommer Geburtstag haben!
Vielen Dank an Schatzi und an alle, die an meinem Geburtstag an mich gedacht haben!

Tag 16

Kanchanaburi – Hua Hin
Das „Spitzenklassehotel“ River Kwai Hotel war nicht nur in einem nachkriegsähnlichen Zustand, sondern es beherbergte auch noch den einzigen Nachtclub der Stadt namens „Glitzy“. Whhhhhow. So gestaltete sich die Nacht wegen des Gestanks eines nahe unserem Zimmers mit Benzin betriebenen Generators und der Lautstärke des Clubs sehr kurz und erschöpfend. Glücklicherweise deckten wir uns zuvor mit dem thailändischen Whisky „100 Pipes“ ein. Nach Angaben des – nun berüchtigten – Lonely Planet sollte dieser uns eine „lustige Nacht und einen lustigen Morgen“ bescheren. Glücklicherweise blieb es bei der Nacht, so dass wir unseren Aufenthalt mit größter Fassung tragen konnten.
Nach einem ebenfalls „spitzenklasse“ Frühstück besuchten wir das Museum „Thailand Burma Railway Centre“ und ließen uns erneut von der Geschichte der Bahnlinie und der der Kriegsgefangenen beeindrucken.
Besonders anschaulich und ergreifend waren Videos von Überlebenden, durch die das ganze Ausmaß der Tragödie nicht nur in Zahlen und Statistiken deutlich wurde.
Anschließend machten wir uns auf den langen Weg in das 203 km entfernte Hua Hin.
Die Fahrt wurde unterbrochen durch den Besuch der Kloster Wat Tham Seua und Wat Tham Khao Noi, die auf einem Hügel mit einem sagenhaften Blick über die mittlerweile (teils leider brandgerodeten) Felder und Berge hatte. Die Pagoden einten verschiedene Baustile und bewirkten teilweise das Gefühl, sich im Disneyland zu befinden. Die Seilbahn, mit der man auf den Berg gelangen konnte, trug ihr Übriges dazu bei.
Hua Hin ist der Badeurlaubsort der Königsfamilie, einst von König Rama VII. dazu ernannt und mit einigen Urlaubsresidenzen für die königliche Familie ausgestattet. Von dem ehemaligen Charme eines bescheidenen Fischerdörfchens ist heute leider nur noch wenig zu sehen. Übrig bleibt ein lebendiger Ort mit vielen Hotels, Touristen, Bars, Restaurants und auch einer sehr hohen Dichte an „Ladyboys“. 

Tag 17

Hua Hin – Chumphon –> Henning’s Geburtstag
Von Hua Hin ging es an Hennings Ehrentag weiter nach Prachuap Khiri Khan. Vor der dortigen Polizeistation parkten wir unseren flotten Flitzer unter den freundlichen Augen des Gesetzes und begaben uns zum Fuße des Khao Chong Krajok, dem Spiegeltunnelberg. Der Berg wird von einer riesigen Horde Affen bewohnt und nach erklimmen der 396 Stufen zur Spitze des Berges erreichten wir Wat Thammikaram, von wo aus man einen atemberaubenden Blick über die Bucht, die Stadt und bis nach Myanmar genießen kann. Dieser Ausblick entschädigte für den schweißtreibenden Aufstieg in der Mittagshitze.
Neben dem Berg sind die Affen für sich schon eine Reise wert, des Weiteren waren weit und breit keine Reisebusse voller Touristen zu sehen – der Spot hat sich wohl noch nicht so weit herumgesprochen.  Es war echt putzig, den Affen eine Weile zuzuschauen, wobei nicht jedes gezeigte Verhalten jugendfrei war. 🙂
Für die kommenden zwei Nächte haben wir uns im Armonia Village Resort and Spa eingemietet www.armoniavillage.com, was wir hiermit jedem Thailandreisenden nur wärmstens empfehlen können. Die brandneue Anlage ist wunderschön und wir haben bisher noch kein so großartig geführtes Hotel erlebt. Abends aßen wir im hoteleigenen Restaurant, wo plötzlich ein fingierter Stromausfall das Personal und die übrigen Gäste dazu veranlasste laut „Happy Birthday“ zu singen, während mir ein riesiges mit Kerzen geschmücktes Stück Tiramisù auf den Tisch gestellt wurde! Wenn Birgit da mal nicht ihre Finger im Spiel gehabt hat… Nach dem Essen gesellte sich der Eigentümer der Anlage zu uns an den Tisch und wir kamen in den Genuss mehrerer Freigetränke, da wir seine noch nicht zum Verkauf stehenden Cocktails kritisch beurteilen sollten. Für derartige „Feldversuche“ sind wir auch zukünftig gerne zu haben!
Ein ohnehin schon toller Tag fand somit noch einen grandiosen Abschluss – ich möchte jetzt immer im Sommer Geburtstag haben!
Vielen Dank an Schatzi und an alle, die an meinem Geburtstag an mich gedacht haben!

Tag 16

Kanchanaburi – Hua Hin
Das „Spitzenklassehotel“ River Kwai Hotel war nicht nur in einem nachkriegsähnlichen Zustand, sondern es beherbergte auch noch den einzigen Nachtclub der Stadt namens „Glitzy“. Whhhhhow. So gestaltete sich die Nacht wegen des Gestanks eines nahe unserem Zimmers mit Benzin betriebenen Generators und der Lautstärke des Clubs sehr kurz und erschöpfend. Glücklicherweise deckten wir uns zuvor mit dem thailändischen Whisky „100 Pipes“ ein. Nach Angaben des – nun berüchtigten – Lonely Planet sollte dieser uns eine „lustige Nacht und einen lustigen Morgen“ bescheren. Glücklicherweise blieb es bei der Nacht, so dass wir unseren Aufenthalt mit größter Fassung tragen konnten.
Nach einem ebenfalls „spitzenklasse“ Frühstück besuchten wir das Museum „Thailand Burma Railway Centre“ und ließen uns erneut von der Geschichte der Bahnlinie und der der Kriegsgefangenen beeindrucken.
Besonders anschaulich und ergreifend waren Videos von Überlebenden, durch die das ganze Ausmaß der Tragödie nicht nur in Zahlen und Statistiken deutlich wurde.
Anschließend machten wir uns auf den langen Weg in das 203 km entfernte Hua Hin.
Die Fahrt wurde unterbrochen durch den Besuch der Kloster Wat Tham Seua und Wat Tham Khao Noi, die auf einem Hügel mit einem sagenhaften Blick über die mittlerweile (teils leider brandgerodeten) Felder und Berge hatte. Die Pagoden einten verschiedene Baustile und bewirkten teilweise das Gefühl, sich im Disneyland zu befinden. Die Seilbahn, mit der man auf den Berg gelangen konnte, trug ihr Übriges dazu bei.
Hua Hin ist der Badeurlaubsort der Königsfamilie, einst von König Rama VII. dazu ernannt und mit einigen Urlaubsresidenzen für die königliche Familie ausgestattet. Von dem ehemaligen Charme eines bescheidenen Fischerdörfchens ist heute leider nur noch wenig zu sehen. Übrig bleibt ein lebendiger Ort mit vielen Hotels, Touristen, Bars, Restaurants und auch einer sehr hohen Dichte an „Ladyboys“. 

Tag 15

Ayutthaya – Kanchanaburi
Nach dem bisher besten Frühstück der Reise checkten wir aus dem Hotel aus und machten uns auf den Weg zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt, dem Historical Park. Die Ruinen der Wats sind sehenswert, besonders der im Wat Phra Mahatat mit dem Wurzelgeflecht eines Baumes verwobene Kopf eines Buddhas, aber die Besichtigung ist eher kurzweilig.
Wo ist Birgit?
Anschließend suchten wir unseren Weg durch den Linksverkehr ins ebenfalls in Zentralthailand gelegene Kanchanaburi. Das Städtchen ist bekannt für die im zweiten Weltkrieg errichtete „Todesbahn“ mit der Brücke am Kwai. Zu Fuß ging es dann weiter zu dem chinesischen Friedhof,  dem sehr gepflegten Alied War Cemetry und zur Brücke, die vielen Menschen damals das Leben kostete. 
Nach dem Abendessen begaben wir uns wieder in unsere Unterkunft, welche im Reiseführer Lonely Planet unter „Spitzenklassehotels“ geführt wird. Was für ein Hohn. Das Holiday Inn in Sarajevo wird selbst zu Zeiten des Jugoslawienkrieges nie in einem solchen Zustand gewesen sein…
Ein Träumchen!

Tag 15

Ayutthaya – Kanchanaburi
Nach dem bisher besten Frühstück der Reise checkten wir aus dem Hotel aus und machten uns auf den Weg zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt, dem Historical Park. Die Ruinen der Wats sind sehenswert, besonders der im Wat Phra Mahatat mit dem Wurzelgeflecht eines Baumes verwobene Kopf eines Buddhas, aber die Besichtigung ist eher kurzweilig.
Wo ist Birgit?