Tag 6

Phnom Penh – Siem Reap
Mit dem Mekong Express ging es für jeweils 11$ in 6-stündiger Fahrt durch das ländliche Kambodscha – vorbei an Reisfeldern, die Ausläufer des größten kambodschanischen Süßwassersees Tonlé Sap und an etlichen kleinen, sehr spärlich ausgestatteten Wohnquartieren. Diese Fahrt holte uns zurück in ein Bewusstsein, über unsere Selbstverständlichkeit der Welt, die wir leider allzu oft vergessen. 
In Siem Reap angekommen erwartete uns „Panjo“, ein Junge der sich später als der Hauptverantwortliche für unsere Unterkunft „Angkor Aseana“ entpuppte. Er ist höchstens 17 Jahre alt und vertritt einen schweizer Unternehmer, der dieses Grundstück und Haus vor einigen Jahren gekauft hat und nun an Traveller vermietet. Wir waren die einzigen Gäste, was anhand von 23 weiteren Zimmern wirklich unheimlich war. Aber so waren wir die First-Class Gäste und genossen vollste Aufmerksamkeit. So brachte uns dann auch kurz nach unserer Ankunft, ein befreundeter Tuk-Tuk-Fahrer „Mr. P“ ins National Museum von Siem Reap. 

Die Kosten von 14$ pro Person schienen zuerst sehr viel, stellten sich aber dann am nächsten Tag (Besuch der Angkor Tempel) durch die sehr detailgetreue Darstellung der Khmer-Kultur und Geschichte als sehr lohnenswert und wichtig heraus. 

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