Archiv für den Monat: Januar 2012

Tag 48

Desaru


Nach dem Aufstehen galt ausnahmsweise mal nicht: „Es ist halb acht – die Sonne lacht!“ Erstens war es schon acht und zweitens war es bewölkt, sodass wir nach dem Frühstück in unserem zweigeschossigen Zimmer blieben und ausspannten. 

Tag 48

Desaru


Nach dem Aufstehen galt ausnahmsweise mal nicht: „Es ist halb acht – die Sonne lacht!“ Erstens war es schon acht und zweitens war es bewölkt, sodass wir nach dem Frühstück in unserem zweigeschossigen Zimmer blieben und ausspannten. 

Tag 47

Melaka – Desaru

Die nächsten beiden Tage verbringen wir in Desaru am Südchinesischen Meer. Nach unserer Ankunft legten wir uns an den Strand und genossen das Meeresrauschen. 

Nach einem Abendessen mussten wir in der Umgebung erstaunlich lange suchen, wurden unterwegs aber immer wieder durch das Antreffen niedlicher Affenhorden entlohnt.

Das war’s im Groben.

 

Tag 47

Melaka – Desaru

Die nächsten beiden Tage verbringen wir in Desaru am Südchinesischen Meer. Nach unserer Ankunft legten wir uns an den Strand und genossen das Meeresrauschen. 

Nach einem Abendessen mussten wir in der Umgebung erstaunlich lange suchen, wurden unterwegs aber immer wieder durch das Antreffen niedlicher Affenhorden entlohnt.

Das war’s im Groben.

 

Tag 46

Kuala Selangor – Melaka


Nachdem unser Gastvater uns das Versprechen abgerungen hat, wieder vorbeizuschauen, wenn wir das nächste Mal in Malaysia sind, machten wir uns auf den Weg nach Shah Alam, um uns die Staatsmoschee von Selangor anzuschauen. Unser Reiseführer – nicht der beste, wie uns schon mehrfach aufgefallen ist – wusste zu berichten, dass nichtmuslimischen Besuchern der Zugang nicht gestattet ist und die Moschee nur von außen zu besichtigen sei. Nachdem wir die Moschee halb umrundet hatten und die Kuppel und Minarette bewunderten, sprach uns ein Mann an, der dort arbeitet. Wenn wir die Moschee besichtigen möchten, so könnten wir das Besucherzentrum auf der anderen Seite aufsuchen. Soweit sind die Autoren des Reiseführers also nie gegangen…

Nachdem wir uns im Besucherbuch eingetragen und „angemessen“ gekleidet hatten (siehe Tag 37), stellte sich der perfektes Englisch sprechende Guide vor. Kamun (phonetisch) war früher Lehrer und seit seiner Pensionierung arbeitet er ehrenamtlich als Führer in der Moschee. Die Moschee hat drei Ebenen: auf der obersten, eine Art Balkon, beten die Frauen, unten und im Stockwerk darunter – welches früher eine Tiefgarage für die Besucher war – beten die Männer. Insgesamt ist die Moschee so für 25000 Besucher ausgelegt und freitags voll! 

Auf Anraten des Reiseführers lag unser nächster Halt in Seramban, wo wir neben einem Museum auch noch ein Handwerkszentrum besuchen wollten. Das Museum befasste sich im Erdgeschoss mit der malaysischen Post und mit Steinen, sodass wir nach fünf Minuten das Foltermuseum im oberen Stockwerk aufsuchten. Fast genauso spannend… In der Außenanlage gab es noch zwei hölzerne Pfahlbauten zu sehen, die einst Paläste waren. Kleine Paläste vielleicht…

Anschließend fuhren wir weiter nach Melaka, einem niedlichen Ort und UNESCO-Weltkulturerbe. 

Aufgrund des chinesischen Neujahrsfestes haben viele Einheimische noch frei und unternehmen Ausflüge, wovon auch die überfüllten Straßen Melakas zeugten. 

Weiterhin sorgten in der einst so schönen Stadt Rikschas für unverwechselbaren Lärm. Auf jedes dieser Transportmittel wurde unter den Sitz eine riesen Lautsprecherbox geschnallt, aus der alles andere als entspannte Töne kamen.

Nach dem Stadtrundgang suchten wir uns zum Abendessen ein kleines Restaurant, bevor es zurück ins Hotel ging.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an euch liebe Leser! Schön, dass ihr euch so für unsere Geschichten interessiert! 3400 Mal wurde unser Blog bereits angeklickt! Danke!

 

Tag 45

Kuala Selangor


Ursprünglich wollten wir nur eine Nacht in Kuala Selangor bleiben. Da wir hier aber so herzlich empfangen wurden, das Haus toll ist und man hier wirklich seine Ruhe haben kann, verlängerten wir unseren Aufenthalt um eine Nacht. Nach dem viel zu üppigen malaysischen Frühstück machten wir es uns am Pool bequem. Die Sonne war unerbittlich, aber unsere Gastmama versorgte uns mit eisgekühltem Saft. Am Abend hatten wir schon die Klinke in der Hand, um uns in der Nähe ein Restaurant zu suchen, als es an der Tür klopfte. Kaffee und Tee stünden bereit, dazu noch ein paar einheimische Kleinigkeiten. Um nicht unhöflich zu sein, sagten wir natürlich zu. So ein Kaffee nebst Snack müsste ja vor dem Abendbrot drin sein. Der „Snack“ entpuppte sich als riesige Portion gebratene Bananen im Teigmantel. Als wir diese fast verdrückt hatten, gab es noch Nachschlag in Form von kleinen Kuchen aus grünen Bohnen…

Wir waren dann nicht mehr essen. 🙂