Tag 25 – Halbzeit

Krabi – Na Nai
Mit dem Taxi fuhren wir nach Na Nai, nördlich von Phuket. Hier befindet sich die Hanseatic School for Life, welche bis vor kurzem noch den Sponsor Beluga im Namen führte (www.hsfl.net). 
Hier leitet eine Freundin von Birgit derzeit ein Projekt, doch dazu morgen mehr. Nachdem wir unseren Bungalow bezogen hatten, verbrachten wir den Abend zusammen mit sechs Mädels – fünf Deutschen und einer Einheimischen. Dank Jaja (phonetisch), bei der es sich um die Einheimische handelt, fiel die Wahl des Abendessens auf ein traditionelles Thai-all-you-can-eat mit dem Namen „Hot Pot“. Zum Preis von 99 Bath pro Person  – immerhin 2,50 Euro – gab es eine große Auswahl diverser Fleischsorten, Salate, Vorspeisen und diverser Gerichte, die wir noch nie zuvor gesehen hatten. 
Mutig stellten wir uns unsere Speisen zusammen, wobei alles Rohe am Tisch gegart wurde. Hierzu befanden sich drei Steinkrüge mit glühenden Kohlen auf unserem Tisch, auf denn sich eine Metallschale befand, in deren Rand Gemüsebrühe gegossen wird. Während man also in der Brühe beispielsweise Nudeln gekocht hat, wurde auf der Erhöhung in der Mitte das Fleisch gegrillt. 
Ein ganz besonderes Abendessen wurde uns so zuteil, welches ohne Zweifel zu den bisher spektakulärsten zu zählen ist. Alleine die durch die drei Hot Pots auf unserem Tisch entstehende Hitze, machte uns an dem ohnehin schon sehr warmen Abend zeitweise zu schaffen. Nach dem ausgiebigen Mahl ging es weiter nach Kao Lak, in die Monkey Bar, wo wir den Abend gemeinsam bei diversen Kaltgetränken und zeitweise anstrengender Livemusik ausklingen ließen.

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