Andalusien 2012 – Tag 4

Ronda – Gibraltar – Tarifa – Facinas

Nach dem Frühstück checken wir aus und laufen zum Mietwagen. Eingeparkt zwischen zwei Autos in Hanglage… Dank Handbremse und Gaspedal können wir innerhalb weniger Minuten den Weg in Richtung Gibraltar antreten. Die kurvenreiche Strecke durch die Berge lädt immer wieder zum Zwischenstopp ein, sodass wir die Aussicht auf Städte wie Casares auch im Bild festhalten können.

Vor Gibraltar parken wir auf einem öffentlichen Parkplatz und machen und zu Fuß auf den Weg über die Grenze ins Empire, um nicht auch in der kilometerlangen Schlange von Autos zu stehen. Der Hinweg ist merkwürdig, wir kommen uns vor, als wären wir zu Fuß auf einer Autobahn unterwegs. Kurze Zeit später stehen wir mitten auf einer Start-/Landebahn des Flughafens von Gibraltar. Warum auch immer man weiterhin keine Flüssigkeiten im Handgepäck haben darf, hier gibt es ganz andere Möglichkeiten, in den Flugverkehr einzugreifen… Sei’s drum.

Gibraltar hat eine eigene Währung, aber der Euro wird auch nicht abgelehnt. Im Stadtzentrum geht es „very British“ einher: überall Pappaufsteller der Queen, der Union Jack und die typischen roten Telefonzellen und Briefkästen.

Nach knapp drei Stunden treten wir den Rückweg an, unser Parkticket läuft ab. Aus- und Einreise gestalten sich wieder unkompliziert und unser Auto finden wir anschließend auch wieder.

In Tarifa angekommen besuchen wir zuerst das Tourismuscenter, da wir noch eine Übernachtungsmöglichkeit suchen. Eine fähige Angestellte vermittelt uns eine Ferienwohnung in Facinas, etwa 15 Kilometer außerhalb. Da wir ohnehin auf den Mietwagen angewiesen sind, macht uns die Entfernung nichts aus. Drei Stunden spazieren wir durch Tarifa, um anschließend unsere Wohnung aufzusuchen: Wohnküche im Erdgeschoss, Bad und Schlafzimmer im 1. Stock und eine große Dachterrasse – echt klasse!

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