Andalusien – Tag 7

Facinas – Jerez de la Frontera

Über www.wimdu.de haben wir unsere nächste Unterkunft im 110 km enternten Jerez de la Frontera gefunden. Nachdem wir die Ferienwohnung, die sogar Platz für vier Personen bot, bezogen hatten, zog es uns wieder an den Strand. Diesen Strand in „Rota“ mussten wir diesmal erst ein wenig suchen, da die Strände in der Gegend eher den Spaniern vorbehalten und die Zugangswege nicht gekennzeichnet waren. Da heute Sonntag war, zog es ebenfalls viele Großfamilien mit teilweise halben Einrichtungen ihrer Häuser an den Strand. Da der Strand sehr sauber, der Sand schön feinkörnig und das Wasser sauber und erfrischend kühl ist, schmälerte auch heute ausnahmsweise die Anwesenheit der vielen Menschen unsere Freude am Strand nicht.

Am Abend machten wir uns dann schick für die in allen Reiseführern Andalusiens gepriesene so „schicke“ Stadt Jerez de la Frontera. Jerez zeichnet sich durch seine unzähligen Sherrybodegas, das Zentrum für andalusische Reitkunst, eine verwinkelte Altstadt mit einer maurischen Festung und reichlich Flamenco-Bars aus. Die Stadt ist wohlhabend, was auch wir während unseres Sherry-Stops auf dem Marktplatz zu spüren bekamen. Noch nie wurden uns zuvor zum Essen oder den Getränken kostenlose Tapas gereicht. Doch hier in Jerez stelle man zu unseren zwei trockenen Sherrys eine reichlich mit Oliven gefüllte Schale dazu.

 

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