Bangkok – Chiang Mai

Nach drei Tagen in einer 12 Millionen Stadt zerrten sich unsere Gemüter nach einem etwas ruhigerem und entspannteren Örtchen, so flogen wir mit der altbewährten Fluggesellschaft Air Asia in die sog. Hauptstadt Nordthailands, nach Chiang Mai. Eine liebenswerte Stadt, die als Sehenswürdigkeiten viele unterschiedliche Tempel (laut Reiseführer sogar mehr als 100!), niedliche Handwerks- und Künstlerlädchen, viele Backpacker und Hostels, kleine Cafés und Marktstände bereit hielt.
Die Verschiedenheit der Tempel zeichnet sich durch den teilweise burmesischen Einfluss aus, wobei die Tempel immer auf einer quadratischen Grundfläche stehen, von Gängen und Nischen durchzogen sind und Malereien die Wände verzieren. Die Tempel sind mit Buddhafiguren und Elefanten gefüllt und meist steht in der Mitte ein vergoldeter Chedi, je nach Größe des Tempels. Echte Tempelliebhaber kommen hier ganz sicher auf ihre Kosten, nach dem neunten oder zehnten Tempel müssen wir allerdings immer mal wieder einen Tag Pause einlegen.
In der Stadt gab es viel fremdes zu entdecken, so dass wir uns irgendwann mal wieder stärken mussten und nach einem Abschlusseis aus dem westlichen McDonald’s (unten bei uns im Hotel) von diesem Tag verabschiedeten.

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