Chiang Mai – Teil 2

Das Aufstehen fiel mal wieder schwer, die Zeitverschiebung und die Belastung durch die ungewohnte Hitze machen uns immer noch zu schaffen – Luxusprobleme.
Nach dem Frühstück suchten wir uns ein Songthaew (Pick-Up mit eingebauten Bänken auf der Ladefläche, wovon ca. 3000 in Chiang Mai und Umgebung unterwegs sind), das uns zu einem weiteren Tempel, dem Wat Prahthap auf dem Doi Suthep fahren sollte. Doi Suthep ist ein in der Nähe von Chiang Mai in einem Nationalpark gelegener Berg mit einer Höhe von ca. 1600 m. Zum Erklimmen des Tempels ließ man Besuchern die Wahl zwischen 290 Stufen oder einer Bergbahn – wir wählten die Stufen.
Der Tempel ist ebenfalls im burmesischen Stil errichtet worden und wurde leider erneut von zu vielen Touristen besucht, so dass man eigentlich nie freie Sicht auf ihn hatte. Obwohl der Berg recht hoch gelegen war, musste man, aufgrund eines Dunstschleiers, auf ein schönes Panoramabild auf die am Fuße gelegene Stadt Chiang Mai verzichten.

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Im Anschluss besichtigten wir eine in der Nähe gelegene Jadefabrik, wo man uns mittels einer deutschsprachigen Führung in die Gewinnungs- und Herstellungsprozesse des Jadesteins einweihte.

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Ohne Steine, aber mit allem, was diese einem versprechen – wie Glück, Erfolg, Gesundheit – machten wir uns auf den Weg zum Flughafen, um unseren Mietwagen in Empfang zu nehmen. Der letzte Urlaub in Südostasien ließ uns, zumindest was die Ausleihe von Mietwagen betrifft, manches Mal Pech erleben. Dieses Mal lief allerdings alles reibungslos, nur die Kiste selbst könnte ein wenig hübscher sein. 🙂

Nachfolgend noch ein kurzer Exkurs in Sachen Verladung von Baumaschinen:

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Arbeitssicherheit wird überall groß geschrieben. 🙂

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