Hamburg – Dubai

Ich weiß nicht, ob es ein Vor- oder ein Nachteil ist, am Abend abzufliegen. Die Vorfreude hat somit mehr Stunden Zeit, mit dem Packen hat man es nicht eilig. Hier liegt aber auch gleich der Nachteil für mich, da ich doch lieber unter Druck derartige Aufgaben erledige.

Stress kam aber nun wirklich nicht auf, selbst der Weg zum Flughafen war Dank Eileen und Raiko komfortabel und schnell. Und dann könnte es auch gerne schon losgehen. Wenn da nicht die Flüge wären, die uns da noch vom ersehnten Urlaub trennen.


Dubai

Schon der Flughafen ist protzig! 🙂 Für das Visum in Form eines Stempels mussten wir über eine Stunde anstehen und dann machten wir uns mit der Metro auf den Weg in die Stadt. Zugegeben, wir haben uns über Dubai im Vorwege nicht groß informiert. Da es mancherorts Karten mit eingezeichneten Sehenswürdigkeiten gibt, ist das aber halb so wild.


Wir haben noch nie so viele hochwertige Autos auf einem Haufen gesehen. Hier gibt man sich Mühe, große Spritfresser zu fahren.

An Sauberkeit steht Dubai Singapur in nichts nach, von dem Zustand der Busse und Bahnen kann man in deutschen Großstädten nur träumen.



Einen Traum aus 1001 Nacht erlebten wir dort jedoch nicht. Dubai ist so modern, so aufgeräumt, dass es fast schon weh tut. Bei all dieser Durchdachtheit hat man leider eines vergessen: Gehwege. Zu Fuß ist man in Dubai nahezu aufgeschmissen, eine zwölfspurige Stadtautobahn überquert man nicht mal eben so.

Unser Aufenthalt in Dubai war okay, einen direkten Anschlussflug nach Bangkok würde ich beim nächsten Mal jedoch auch nicht ablehnen.

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