Pai – Teil 2

PaiCome HideAway Resort

Die letzten beiden Nächte verbrachten wir im PaiCome HideAway Resort. Die Anlage befindet sich außerhalb des Traveller-wuseligen Ortskerns. Da wir fast die einzigen Gäste waren, hatte unser Aufenthalt einen sehr persönlichen Charakter.

20130218-225536.jpg

Hier kamen wir intensiv mit dem Manager ins Gespräch und erhielten viele Tipps zur Erkundung des Gebietes, fernab von den Vorschlägen unseres Reiseführers. Unter anderem riet uns der Manager zum Besuch des Monday Market, gleich in der Nähe des örtlichen Flugplatzes. So machten wir uns, da heute Montag war, um 6:30 Uhr auf den Weg und erlebten einen authentischen Markt der Einheimischen, ohne den sonst üblichen Touristen-Nippes. Hier versorgen sich die Bewohner mit den für die Woche benötigten Lebensmitteln, zusätzlich werden noch Kleider und Werkzeuge angeboten. In den umliegenden Straßen wurde uns noch ein schönes Ritual zuteil.
So wurden wir Zeuge, wie Mönche der umliegenden Klöster durch die Einheimischen mit Lebensmitteln versorgt wurden. Anschließend machten wir uns, vorbei am Chinese Village, auf den Weg zu einem hochgelegenen Aussichtspunkt auf dem Ban Santichon und genossen dort neben dem fulminanten Sonnenaufgang den ersten Kaffee des Tages. Nach der Rückkehr ins Resort wurden wir dort bereits mit dem Frühstück erwartet, welches neben allerlei Köstlichkeiten mit selbstgebackenem Brot aufwartete. Was für ein Start in den Tag!

20130218-225646.jpg

Da der (frühe) Morgen schon derart ereignisreich gewesen ist, ließen wir den Tag anschließend ruhig angehen und tankten am Pool Sonne und schmökerten in den zahlreichen Büchern, die wir auf dem Kindle mitgebracht hatten. Das PaiCome HideAway verfügt über einen einzigartigen Pool, in dessen Mitte sich ein großer Stein oder eher ein Felsen befindet. Der Felsen wurde nicht etwa in den Pool gelegt, sondern der Pool um diesen Fels herum angelegt, was eine außergewöhnliche Atmosphäre erschafft.

Zum Abendessen steuerten wir ein – ebenfalls vom Manager empfohlenes – Restaurant „Baan Benjarong“ an, wo wir trotz des ernst dreinblickenden „Uncles“ das bisherige kulinarische Highlight unserer Reise erlebten.

Wir danken dem PaiCome HideAway für den schönen Aufenthalt.

Ein Gedanke zu „Pai – Teil 2

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.