Auf der Suche nach einer Oase

Jeder der mal in Asien oder einfach nur länger auf Reisen war weiß, dass man sich als Mitteleuropäer immer auf der Suche nach sogenannten Oasen befindet. Oasen im Sinne von Orten, an denen man nicht viel mehr sucht als „Ruhe“ – bisher war es bei uns manchmal auch nur eine Couch in einem rund um den Globus bekannten Kaffeehaus mit Apothekenpreisen. Um nicht völlig – nach ständigem Gehupe, dauernden Rumgerotze, lautem Schreien und sonstigen unangenehmen Verhaltensweisen – die Lust am Reisen zu verlieren, checkten wir für drei Nächte im Hyatt Regency Danang ein. Das (fast) erste Lächeln der Vietnamesen, ob echt oder nicht, gab es sogleich bei der Begrüßung und hielt bis zu unserer Abreise an. Das Hotel und jeglicher Service waren traumhaft!

Obwohl wir diesen 5-Sterne-Service nicht unbedingt brauchten, und auch einen kleinen ruhigen Bungalow genommen hätten, haben wir die Tage hier wirklich genossen. Hierzu trugen neben dem wunderschönen Zimmer mit Meerblick auch der märchenhafte, aber menschenleere Strand und die sehr gute Küche bei.

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2 Gedanken zu „Auf der Suche nach einer Oase

  1. Thommy

    An 5-Sterne-Service kann man sich gewöhnen…
    Schon mal einen deutsch-sprechenden (Ex-DDR)-Vietnamesen getroffen?
    Hamburg, Winter-Chaos, minus 11,5 Grad

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    1. BirgitBirgit

      Hallo Thommy, es scheint als sind die Ex-DDR Vietnamesen nicht nach Vietnam zurückgekehrt, wenn dann allemal in den Süden – rund um Saigon. Da sind wir aber erst übernächste Woche. Irgendwie kennt aber immer jeder irgendjemanden, der jemand kennt, der in Deutschland wohnt 😉 . Liebe Grüße Büschi

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