Hoi An

Bereits von unserem Luxusresort aus besuchten wir an einem Abend die nahegelegene Stadt Hoi An. Hierbei handelt es sich um die bisher schönste Stadt, die wir in Vietnam entdeckt haben. Hoi An ist mit seinen Fußgängerzonen, Gassen und Restaurants wirklich sehenswert, des Weiteren ist es ein guter Ausgangspunkt für Tagesausflüge nach My Son, Hue und Motorradtouren ins Hinterland. Fast jeder Tourist lässt sich in einem der vielen Geschäfte etwas schneidern oder sogar Schuhe anfertigen.

20130316-081104.jpg

Wir buchten uns für vier Nächte im Hotel The Earth Villa ein, welches erst vor kurzem eröffnet hat. Das Hotel liegt etwa in der Mitte zwischen Zentrum und Strand, so dass wir immer einen längeren Fußweg zurücklegen mussten – was hier wiederum eine ganz neue, ja fast entspannte Erfahrung ist.
An unserem zweiten Tag fuhren wir morgens um fünf mit sechs anderen Touristen nach My Son, dem wichtigsten archäologischen Denkmal Vietnams, welches seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Das frühe Aufstehen wurde mit einem Sonnenaufgang in der seit dem vierten Jahrhundert bestehenden Tempelanlage belohnt.

20130316-081305.jpg

Sehr entspannend war für uns, dass wir die einzigen Besucher in der Anlage waren – keine in 30er Gruppen aus einem Reisebus fallenden Koreaner.
Am Eingang verließen wir den Minibus und wurden von einem dort lebenden Hund zum Ticketschalter geführt. In der Anlage scheinen mehrere Hunde zu leben, von denen uns drei bei unserem weiteren Besuch begleiteten. Irgendwie ganz schön niedlich.

20130316-081618.jpg

Die Anlage selbst hat im Laufe der Jahrhunderte und auch während des Vietnamkriegs ziemlich gelitten, Vergleiche zu Angkor Wat sollten besser nicht gezogen werden.
Den Rückweg ins Stadtzentrum legten wir mit einem kleinen Boot zurück, wobei noch ein Zwischenstopp in einem Dorf eingelegt wurde, wo alle erdenklichen Gegenstände aus Holz angefertigt werden.

20130316-081722.jpg

Am dritten Tag liehen wir uns nach dem Frühstück zwei Fahrräder aus, da Hoi An vermutlich die einzige Stadt in Vietnam ist, in der man nicht sofort überfahren wird. Nachdem wir bei strahlend heißer Sonne eine ausgeschilderte Route fuhren, verbrachten wir den Rest des Tages am Strand, bevor wir abends in der Altstadt lecker essen gingen.

20130316-081907.jpg

Die Altstadt von Hoi An zählt übrigens auch zum Weltkulturerbe.

Ein Gedanke zu „Hoi An

  1. Burkhard

    …….ja …ja… laßt es euch gutgehen…und denkt ab und an an die daheimgebliebenen im langsam wärmer
    werdenden good old germany—– ja so zwischen minus fünf und plus fünf grad celsius……..
    und danke für die Karte….ja und der bvb hat auch gewonnen und schalke………..
    ach was solls…das wißt ihr ja schon alles………
    also weiterhin viel spass……und viele eindrücke auf froschwanderung……
    alles gute
    gruss aus münster
    burkhard

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.