Hamburg – Aachen – Monschau

Samstagmorgen fuhren wir durch den Regen zum Bahnhof Dammtor, wo wir anschließend den InterCity nach Düsseldorf bestiegen. Mit zwei Fahrrädern und dem Gepäck gar nicht so einfach. Von Düsseldorf aus ging es weiter nach Aachen, empfangen von schönstem Sonnenschein. Die über airbnb gebuchte Wohnung war schnell gefunden und im Anschluss erkundeten wir die Sehenswürdigkeiten, Cafés und Restaurants der Unesco-Weltkulturerbe-Stadt.

 

 

Unser heutiger Weg sollte größtenteils auf der Vennbahn entlang führen. Also starteten wir nach dem Frühstück auf der Suche nach dem Bahnhof Rothe Erde in Aachen. Die Vennbahn ist wohl aktuell einer der am komfortabelsten zu befahrenen Radwege. Es handelt sich bei diesem Radweg um eine stillgelegte Bahntrasse zwischen Aachen und dem belgischen St. Vith, welcher erst im Oktober 2013 komplette fertig gestellt werden soll. Komfortabel kann man dabei den komplett asphaltierten Belag und die Bahnhofshäuschen zum Unterstellen bzw. Verschnaufen bezeichnen, nicht aber die sich über 40km hinziehende Steigung von 2% (hört sich wenig an, aber puuuuuh !?€&@$).

 

Erst am Nachmittag erreichten wir das beschauliche, im Tal gelegene Monschau (hier verloren wir unsere über 40km gesammelten Höhenmeter in nur 2km). In Monschau sollte man auf keinen Fall einen Spaziergang durch die Altstadt, das Zwickelbier und Schnitzel mit Monschauer Senfsoße verpassen.

 

 

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